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Über mich

Hallo, ich bin Luise Brinkmann und ich bin 1985 in NRW geboren. Seit meiner Kindheit mache ich Filme. Zuerst war es die Kamera meines Vaters, mit der ich meine Schwestern und mich oder meine Verwandten auf Geburtstagen filmte. Oder die zwei VHS-Rekorder im Wohnzimmer, mit denen ich Serien Tape-to-tape umschnitt. Mit 16 gab es dann die erste eigene DV-Kamera samt Computer-Schnittprogramm. Meine ersten Filmkurse belegte ich 2001 am John Abbott College in Canada und anschließend während des Abiturs auch im Literaturkurs-Video. Parallel zur Schule arbeitete ich bereits beim Offenen Kanal in Hamm oder machte Videoinstallationen für Theaterstücke. Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton. Anschließend siedelte ich um nach Berlin. Am Set von „Unser Charly“, in der Schnittassistenz zu einem ausgezeichneten Kinodokumentarfilm oder im Postproduktionshaus ARRI Media sammelte ich viele Jahre Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Kino- und Fernsehfilmproduktion. Nebenbei besuchte ich unzählige Workshops und Weiterbildungen. Neben Schauspiel- und Improvisationstheaterkursen realisierte ich weiter eigene Filmprojekte, die auf nationalen und internationalen Festivals vorgeführt und mit Preisen ausgezeichnet worden sind. Einige meiner Filme sind anschließend auf DVD oder weltweit als VoD erschienen.
Mit einem Diploma of Education Education in Filmproduction: Directing, wechselte ich nach einem Studium an der UCA in England an die IFS nach Köln. Mein Filmregiestudium schloss ich dort mit meinem ersten Kinofilm BEAT BEAT HEART (2016) ab. 
Aktuell arbeite ich an weiteren Spielfilmen, zeige meinen aktuellsten, mittellangen Film AUF UND ABLEBEN (2020) auf Festivals, unterrichte Improvisation für SchauspielerInnen und RegisseurInnen und drehe Serien und Spielfilme für TV.

Ich bin bin als Regisseurin Mitglied von ProQuote Film, bin als Regisseurin Teil des zweiten Jahrgangs im Into The Wild Mentoring Program und ich werde vertreten durch die Agentur Adam.