Presse

zu BEAT BEAT HEART:

„Liebeskummer mit Sommerferien-Feeling – das muss man erstmal hinkriegen.“ – Cinesoundz

„Beat Beat Heart – dieses Herz schlägt laut und ungestüm.“ – WDR Westart Live / Christof Boy

„[…] Wenig Budget, aber eine überbordende Energie und eine wirklich beachtliche, leichtfüßige Regie von einer Regisseurin, von der wir sicher noch viele im besten Sinne unterhaltsame Filme sehen werden, und ein tolles Ensemble, das genau dieses begeisterte Kinopublikum verdient hat, welches wir bei der Premiere erleben durften.“ – Aus der Jurybegründung des Förderpreis Neues Deutsches Kino / 34. Filmfest München 2016

„[…] die interessantesten Filme der Sektion Neues deutsches Kino stammten von Frauen. Sogar der bisher männlich geprägte German Mumblecore, der sich durch kleine Budgets und improvisierte Dialoge auszeichnet, hat mit Luise Brinkmann nun eine neue, weibliche Vertreterin. Ihr Liebesfilm BEAT BEAT HEART entlockt seinen geringen Mitteln den Charme des Unverbrauchten, wie man ihn schon von den Regisseuren Axel Ranisch (Alki Alki) oder Jakob Lass (Love Steaks) kennt.“ – ZEIT.de / Kaspar Heinrich

„Dieses bereits preisgekrönte Erstlingswerk ist ein perfektes Beispiel des jungen deutschen Kinos: klug, entspannt, spontan. Mit einem lockeren Kamera- und Schnittkonzept, improvisierten Dialogen und überlappenden Gesprächen schafft Luise Brinkmann ein kleines Wunder und lässt endlich mal alle gestelzte Prätention und allen staubigen Pathos weg und packt in ihre Stelle echte Gefühle und die realistischsten Gespräche, die man seit den frühen Dresen-Filmen auf einer deutschen Leinwand gesehen hat.“ – Aus dem Programm des Film Festival Cologne 2016

„Maja, gespielt von Christin Nichols, ist zwar eine Nebenfigur aber keine Nebensache: Sie deutet den Bruch mit einer uralten Erzählkonvention an. Begehrt dagegen auf, dass Frauen auf der Leinwand ausschließlich passive, dem männlichen Blick ausgelieferte Wesen sind. Macht sichtbar, dass weibliches Erzählen leider immer noch ein Nischenblick ist.“ – Süddeutsche / Anna Steinbauer

„[…] ein Debüt, das Lust auf mehr macht.“ – WDR Westart Live

„Ein wunderbar zärtlicher und warmherziger Film, der der Jury lediglich eine lobende Erwähnung wert war.“ – tip Berlin / Alexandra Seitz

zu KALT KÜSSEN:

„Der Verlust der kindlichen Unschuld, das Halbwissen von Teenagern über Sex – Regisseurin Luise Brinkmann […] bringt diese Themen mit viel Fingerspitzengefühl zum Ausdruck. Die beiden Jungschauspieler, Moritz Reinisch („Kinderspiel“) und Linn Müller („Logo“-Moderatorin, „Sicher ist nichts“) spielen atemberaubend gut.“ – Blaue Blume 2016

zu NEBENAN:

„Eine Berliner Frauen-WG in der es drunter und drüber geht! Wer da in wen verliebt ist, kommt erst nach und nach zum Vorschein. Und wer hat wen betrogen oder sich heimlich in die Freundin der Freundin verliebt? Luise Brinkmann schaut mit viel Selbsterkenntnis, Einfühlungsvermögen und wunderschöner Musik auf die Liebeswirren dieses lesbischen Kleinkosmos.“ – Aus dem Programm des Perlen Filmfests – Hannovers lesbisch-schwules Filmfest 2010

„The interlocking lives of a group of young modern lesbians in a film that handles vaguely familiar relationship situations in a charming way, is very authentic and offers a natural performance from charming actresses.“ – Aus dem Programm des Mezipatra Filmfests

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