NEBENAN im Juni in Wien!

Heute erreichte mich die Nachricht, dass NEBENAN in diesem Jahr auf dem Identities Festival in Wien läuft. Die nette Mel, die ich schon in Hamburg und Bremen bei den Festivals 2010 getroffen hatte, gab mir Bescheid, dass der Film am 4.Juni um 12 Uhr im Filmcasino zu sehen sein wird.

Also, liebe Österreicher und Freunde, die Lust auf einen Wienbesuch haben: Auf ins Filmcasino!

Weitere Infos findet ihr bald hier: http://festival.identities.at/

NEBENAN im Mai in Italien

Gleich zweimal wird NEBENAN im Mai in Italien zu sehen sein. Im Laufe des Torino GLBT Film Festival in Turin kann man ihn am Mittwoch, den 4.Mai, um 22:00 Uhr anschauen. Da das Festival mit einer Auswahl an Filmen eine Woche später nochmal durch Italien tourt, wird man auch NEBENAN noch einmal in Padova sehen können – und zwar am 11./12. Mai.

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.tglff.com/

Eine gelungene Präsentation!

Am 9.April 2011 lud die Schauspielfabrik Berlin zur Werkschau des aktuellen Schauspielkurses ein, an dem auch ich teilgenommen habe. Wir präsentierten unsere Ergebnisse, die wir in den unterschiedlichen Kursen wie Schauspiel, Stimme & Bewegung, Tanz, Gesang, Regie, Camera Acting erarbeitet haben. Nachdem die größten Sprünge in den letzten zwei-drei Wochen intensiver Probenarbeit gemacht worden waren, freuten wir uns auf die Aufführung. Es hat wirklich viel Spaß gemacht.

Ein  herzliches DANKESCHÖN nochmal an alle, die mitgemacht, unterstützt oder zugeschaut haben! Vielen lieben DANK für die wunderschöne Zeit!

3 Filme in 2 Wochen

Im Rahmen des Regie- und des Camera Acting-Kurses an der Schauspielfabrik Berlin sind an einem Wochenende im März 3 Kurzfilme entstanden. Es gab 3 Stunden Drehzeit für jeden der Filme, der vorher gut vorbereitet und von den Teammitgliedern selbst geschrieben wurde. Eine Woche später wurde geschnitten und am 9.April bei unserer Präsentation wurden die Filme dann gezeigt. In dem Film „Frühstück um 10 vor 8“ habe ich eine der Hauptrollen übernommen. „Auf und Zu“ stammt aus der Feder von Anna Schiela und wurde von mir inszeniert. Beim „Food Coop“ habe ich auf die Continuity geachtet. Außerdem habe ich jeweils mit den anderen Regisseuren gemeinsam am ersten Schnitt gesessen, der von Mia Meyer verfeinert wurde. Die Filme wird es sicherlich bald auf der Seite der Schauspielfabrik Berlin zu sehen geben.